ZD100 Radon-Detektionsmodul: Entwickelt für die langfristige Radonüberwachung in Innenräumen

Die Innenraumluftqualität beschränkt sich nicht mehr nur auf Feinstaub (PM2.5), flüchtige organische Verbindungen (VOCs), Kohlendioxid (CO₂), Temperatur oder Luftfeuchtigkeit. In vielen Wohnungen, Schulen, Büros, Kellern und unterirdischen Räumen lauert ein weiteres, unsichtbares Risiko, das weder sichtbar, riechbar noch spürbar ist: Radongas.
Radon ist ein natürlich vorkommendes radioaktives Gas, das sich in Innenräumen ansammeln kann, insbesondere in Gebäuden mit direktem Erdkontakt, schlechter Belüftung oder in unterirdischen Räumen. Weltgesundheitsorganisation identifiziert Radon als eine der Hauptursachen für Lungenkrebs und schätzt, dass es für Folgendes verantwortlich sein könnte: 3 bis 14 % aller Lungenkrebsfälle in einem Land, abhängig von den durchschnittlichen Radonwerten und der Raucherquote.
Um der steigenden Nachfrage nach kontinuierlicher Radonmessung in Innenräumen gerecht zu werden, stellen wir die ZD100 Radon-Detektionsmodul—ein kompaktes, hochzuverlässiges Modul, das für fest installierte Radondetektoren und Geräte zur Langzeitüberwachung der Innenraumluftqualität entwickelt wurde.
Warum die Radonmessung wichtig ist

Radon entsteht durch den natürlichen Zerfall von Uran in Gesteinen und Böden. Es kann durch Risse im Fundament, Spalten um Rohre, Fugen zwischen Boden und Wand, poröse Baumaterialien, Abflüsse und andere kleine Öffnungen in Gebäude eindringen. Im Inneren kann sich Radon in geschlossenen oder schlecht belüfteten Bereichen ansammeln. Die WHO weist darauf hin, dass die Radonkonzentration in Innenräumen in der Regel höher ist und dass besonders hohe Werte häufig in Kellern, Souterrains und Wohnräumen mit Erdkontakt festgestellt werden.
Anders als Rauch, Geruch oder sichtbarer Staub bietet Radon keine direkte sensorische Warnung. Es hat:
- keine Farbe
- kein Geruch
- kein Geschmack
- keine unmittelbare Reizung
- keine offensichtlichen kurzfristigen Symptome
Das Gesundheitsrisiko geht von Folgendem aus: LangzeitexpositionBeim Zerfall von Radon entstehen radioaktive Partikel, die eingeatmet werden und sich auf den Zellen der Atemwege ablagern können, wo sie die DNA schädigen und das Risiko für Lungenkrebs erhöhen können.
Das unterscheidet Radon von vielen anderen Schadstoffen in Innenräumen. Eine kurzfristige Beurteilung wie „Die Luft fühlt sich frisch an“ reicht nicht aus. Der einzig verlässliche Ansatz ist Messung.
Von Kurzzeittests bis hin zur Langzeitüberwachung in Innenräumen

Die Radonkonzentration ist sehr dynamisch. Sie kann sich ändern durch:
- Geologie und Bodengasverhältnisse
- Gebäudestruktur
- Ventilationsverhalten
- saisonale Temperaturunterschiede
- Luftdruckänderungen
- Kellernutzung
- Dichtungs- und Isolationsniveaus
Die WHO betont, dass die Radonkonzentrationen von Gebäude zu Gebäude und sogar innerhalb desselben Gebäudes von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde erheblich schwanken können. Aus diesem Grund wird die jährliche mittlere Belastung vorzugsweise durch Messungen über mindestens drei Monate ermittelt.
Aus diesem Grund befindet sich der Markt für Radonmesstechnik im Wandel.
Die Radonmessung dient nicht mehr nur der technischen Abnahme, der Immobilieninspektion oder Labortests. Sie wird zunehmend Bestandteil von … tägliches Gesundheitsmanagement in Innenräumen, insbesondere für:
- Familienhäuser
- fertige Keller
- Schulen und Klassenzimmer
- Bürogebäude
- unterirdische Arbeitsplätze
- Altenpflegeeinrichtungen
- Mietwohnungen
- intelligente Geräte zur Verbesserung der Raumluftqualität
Für Gerätehersteller ergibt sich daraus eine klare Anforderung: Das Kernsensormodul muss stabil, zuverlässig, einfach zu integrieren und für den langfristigen Dauerbetrieb geeignet sein.
ZD100 Radon-Detektionsmodul
Das ZD100 ist ein Radon-Detektionsmodul der neuen Generation, das für die Überwachung der Radonkonzentration in Innenräumen entwickelt wurde. Es detektiert Radon durch Erfassung Alphateilchen wird beim Radonzerfall freigesetzt und ermöglicht so eine genaue Konzentrationsmessung in Innenräumen über einen längeren Zeitraum.
Es ist für die Integration in folgende Systeme konzipiert:
- fest installierte Radondetektoren
- Radonmessgeräte für Innenräume
- Heim-IAQ-Überwachungsgeräte
- Luftqualitätssysteme in Schulen und Büros
- intelligente Gebäude-Umweltüberwachungsterminals
- Radonüberwachungsgeräte für Keller und unterirdische Räume
Das Ziel ist einfach: Geräteherstellern dabei helfen, Radonmessprodukte zu entwickeln, die präzise, stabil, einfach zu integrieren und für den täglichen Gebrauch in Innenräumen geeignet.
Hauptmerkmale des ZD100
1. Hochpräziser Nachweis von Alphateilchen
Die Radonmessung ist keine gewöhnliche Gasmessung. Da Radon radioaktiv ist, muss sich der Messmechanismus auf strahlungsbedingte Signale und nicht auf herkömmliche chemische Gasreaktionen konzentrieren.
Das ZD100 erfasst die beim Radonzerfall entstehenden Alphateilchen und wandelt das Messergebnis in Radonkonzentrationsdaten um. Dies ermöglicht eine präzise Überwachung von Innenräumen, in denen die Langzeitbelastung wichtiger ist als eine einmalige Probenahme.
2. Konzipiert für die Langzeitüberwachung in Innenräumen
Das Risiko einer Radonbelastung hängt eng mit der langfristigen Konzentrationsentwicklung zusammen. ZD100 ist für den Dauerbetrieb in fest installierten Radonmessgeräten konzipiert und hilft Anwendern zu erkennen, ob die Radonkonzentration in Innenräumen niedrig bleibt, schwankt oder im Laufe der Zeit die Referenz- bzw. Grenzwerte überschreitet.
Dadurch eignet es sich für Produkte, die wie folgt positioniert sind:
- Heim-Gesundheitsmonitore
- Radondetektoren im Keller
- Raumluftqualitätsmonitore in Schulen
- Sicherheitsvorrichtungen für die Innenraumluft in Bürogebäuden
- intelligente Gebäude-Umweltterminals
3. Datenaktualisierung alle 1 Minute für zeitnahes Feedback
ZD100 unterstützt eine 1-Minuten-DatenaktualisierungsintervallDadurch können Endgeräte Radonkonzentrationstrends schneller anzeigen und den Nutzern zeitnahes Feedback geben.
Im Vergleich zu herkömmlichen passiven Langzeitmessungen hilft dieses Echtzeit-Feedback den Anwendern, besser zu verstehen, wie sich Belüftung, Wetter, Jahreszeit und Gebäudenutzung auf die Radonkonzentration in Innenräumen auswirken.
4. UART-Ausgang für einfache Integration
ZD100 bietet UART-DigitalausgangDadurch können Entwickler das Modul einfacher in Hostgeräte integrieren.
Für OEM- und ODM-Kunden reduziert dies die Komplexität der Signalerfassung und verkürzt den Entwicklungszyklus für Radonmessprodukte. Es eignet sich zur Integration in:
- MCU-basierte Endgeräte
- intelligente IAQ-Terminals
- fest installierte Wanddetektoren
- Gebäudeüberwachungsausrüstung
- vernetzte Innenraumklimasysteme
5. Freie Diffusionsprobenahme für die meisten Innenraumszenarien
ZD100 verwendet ein Freidiffusions-DetektionsstrukturDadurch eignet es sich für die meisten zivilen Innenräume, in denen eine kontinuierliche Hintergrundüberwachung erforderlich ist.
Diese Konstruktion trägt dazu bei, die mechanische Struktur des Endgeräts zu vereinfachen, die Komplexität des Luftstromsystems zu reduzieren und die Zuverlässigkeit des Produkts im Langzeiteinsatz zu verbessern.
6. Wartungs- und kalibrierungsfreies Design
Bei Produkten zur Innenraumüberwachung für Verbraucher und Gewerbetreibende stellt der Wartungsaufwand ein großes Hindernis für die Akzeptanz dar.
ZD100 ist konzipiert für wartungsfreier und kalibrierungsfreier BetriebDies hilft Endgeräteherstellern, ein besseres Benutzererlebnis zu bieten. Endbenutzer müssen das Gerät nicht häufig neu kalibrieren oder komplexe Wartungsarbeiten durchführen.
Dies ist besonders wertvoll für Privatanwender, Schulen, Büros, Hausverwalter und Betreiber von intelligenten Gebäuden.
7. Kompakte Bauweise für flexibles Produktdesign
Dank seiner kompakten Bauform ermöglicht das Modul Produktdesignern die Entwicklung kleinerer, saubererer und benutzerfreundlicherer Geräte.
Ob es sich bei dem Endgerät um einen Tischradonmonitor, einen Wanddetektor oder ein integriertes IAQ-Gerät handelt, ZD100 unterstützt ein flexibles Gehäusedesign und eine einfachere Systemintegration.
Globale Radon-Referenzwerte: Warum eine Langzeitüberwachung notwendig ist

Die Referenz- oder Aktionswerte für Radon variieren je nach Land und Region, aber die globalen Gesundheitsbehörden vermitteln eine gemeinsame Botschaft: Je niedriger, desto besser, und Langzeitmessungen sind unerlässlich..
Die US-Umweltschutzbehörde (EPA) empfiehlt, Häuser zu sanieren, wenn die Radonkonzentration einen bestimmten Wert erreicht. 4 pCi/L, entspricht etwa 150 Bq/m³und empfiehlt außerdem, Maßnahmen zur Schadensbegrenzung zwischen 2 und 4 pCi/L weil es keine bekannte sichere Radonbelastungsgrenze gibt.
Health Canada legt seinen Richtwert für Radon in Innenräumen fest bei 200 Bq/m³ und empfiehlt Korrekturmaßnahmen, wenn der durchschnittliche jährliche Radonwert in den normalerweise genutzten Bereichen eines Gebäudes diesen Wert überschreitet.
Im Vereinigten Königreich liegt der Aktionswert für Wohnhäuser bei 200 Bq/m³, während das Zielniveau ist 100 Bq/m³, was als ideales Ergebnis für Sanierungs- und Schutzmaßnahmen angesehen wird.
Der Europäische Kodex gegen Krebs gibt an, dass die WHO empfiehlt, die Radonkonzentrationen sollten einen bestimmten Wert nicht überschreiten. 100 Bq/m³, und falls ein Land einen anderen empfohlenen Höchstwert verwendet, sollte dieser nicht überschritten werden. 300 Bq/m³ gemäß EU-Recht.
In Chinas GB/T 18883-2022 Norm für die Innenraumluftqualität, der Referenzwert für Innenräume ²²²Rn Die jährliche Durchschnittskonzentration beträgt ≤300 Bq/m³Die Norm stellt außerdem klar, dass es sich bei diesem Wert um einen Referenzwert handelt, nicht um eine strikte Grenze zwischen „sicher“ und „gefährlich“.
Diese internationalen Referenzwerte verdeutlichen, warum zuverlässige Radonmessgeräte immer wichtiger werden. Anwender benötigen mehr als nur einen einzelnen Messwert. Sie brauchen Langzeitdaten, eine transparente Trendanalyse und ein klares Risikobewusstsein.
Warum Keller und erdnahe Räume mehr Aufmerksamkeit benötigen
Kellerräume zählen oft zu den am stärksten gefährdeten Innenräumen, da sie näher am Erdreich liegen und in der Regel schlechter belüftet sind. Radon kann eindringen durch:
- Fundamentrisse
- Boden-Wand-Verbindungen
- Rohrdurchführungen
- Entwässerungsöffnungen
- Kellerwände
- Baulücken
Früher wurden viele Keller hauptsächlich als Lagerräume genutzt. Heute werden sie oft umgebaut zu:
- Kraftstationen zu Hause
- Home Offices
- Kinderaktivitätsräume
- Klassenzimmer
- Unterhaltungsräume
- Mietwohnungen
Je länger sich Menschen in diesen tiefer gelegenen Räumen aufhalten, desto wichtiger wird die kontinuierliche Radonüberwachung.
Ein mit ZD100 betriebener Radondetektor kann Nutzern helfen zu verstehen, ob diese Räume für eine langfristige Nutzung geeignet sind und ob Belüftungs- oder Minderungsmaßnahmen erforderlich sind.
Anwendungsszenarien

Radonmessgeräte für Privathaushalte
Für Familien ist die Radonmessung besonders wichtig in Kellern, Schlafzimmern im Erdgeschoss, Wohnzimmern und anderen häufig genutzten Räumen. Ein Gerät mit ZD100-Technologie hilft Hausbesitzern, langfristige Radonentwicklungen zu erkennen und bei Bedarf Maßnahmen zu ergreifen.
Schul-Raumluftqualitätssysteme
Kinder verbringen oft viele Stunden in Klassenzimmern, Aufenthaltsräumen und anderen Lernräumen. ZD100 unterstützt Radonmessgeräte in Schulen und hilft Gebäudemanagern, die Sicherheit in Innenräumen umfassender zu überwachen.
Büro- und Geschäftshäuser
Bürogebäude, unterirdische Arbeitsbereiche und Räume mit Erdkontakt erfordern unter Umständen eine langfristige Überwachung der Raumluftqualität. ZD100 ermöglicht den Einsatz kompakter, fest installierter Detektoren, die in mehreren Räumen oder Zonen installiert werden können.
Intelligente Gebäude- und IoT-Überwachungsterminals
Dank des UART-Ausgangs und der kompakten Bauweise eignet sich der ZD100 für intelligente Gebäudesysteme, die Radon mit anderen Innenraumluftparametern wie CO₂, PM2.5, VOCs, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Belüftungsstatus integrieren.
OEM-/ODM-Produkte für Radondetektoren
Für Hersteller, die Radon-Detektionsgeräte entwickeln, bietet ZD100 einen dedizierten Sensorkern mit hohem Integrationskomfort, der eine schnellere Produktentwicklung und wettbewerbsfähigere Endgerätedesigns ermöglicht.
Was macht ZD100 für Gerätehersteller wertvoll?
Die Leistungsfähigkeit von Endgeräten hängt maßgeblich von der Qualität des Sensorkerns ab. Für Hersteller von Radondetektoren bietet ZD100 mehrere praktische Vorteile:
| Anforderung | ZD100-Wert |
|---|---|
| Langzeitüberwachung | Entwickelt für die kontinuierliche Radonmessung in Innenräumen |
| Schnelle Rückmeldung | Datenaktualisierung alle 1 Minute |
| Einfache Integration | UART-Digitalausgang |
| Geringer Wartungsaufwand | Wartungsfreies und kalibrierungsfreies Design |
| Ziviler Einsatz in Innenräumen | Freidiffusionsprobenahme |
| Kompaktes Produktdesign | Kleine Modulstruktur für flexible Anschlüsse |
| Bessere Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt | Unterstützt zuverlässige Radonüberwachungsprodukte für Wohnhäuser, Schulen, Büros und intelligente Gebäude |
Produktpositionierung: Vom „Testinstrument“ zum „Wächter der Innenraumgesundheit“
Der Markt für Radonmesstechnik wandelt sich von gelegentlichen Messungen hin zu einer kontinuierlichen Überwachung.
Ein herkömmlicher Radon-Test beantwortet eine Frage:
„Wie hoch war der Radonwert während des Testzeitraums?“
Ein intelligenter Radonmonitor beantwortet eine bessere Frage:
„Wie verhält sich Radon in diesem Innenraum im Laufe der Zeit?“
ZD100 wurde für diese zweite Produktgeneration entwickelt. Es unterstützt Endgerätehersteller bei der Entwicklung von Geräten, die das tägliche Bewusstsein, das langfristige Risikomanagement und ein gesünderes Raumklima fördern.
FAQ
Was ist Radon?
Radon ist ein natürlich vorkommendes radioaktives Gas, das beim Zerfall von Uran in Gesteinen und Böden entsteht. Es ist farb-, geruch- und geschmacklos und kann daher nur durch Messung nachgewiesen werden.
Warum ist Radon gefährlich?
Beim Zerfall von Radon werden radioaktive Partikel freigesetzt, die eingeatmet werden und sich in der Lunge ablagern können. Diese Partikel können die DNA schädigen und bei langfristiger Exposition das Risiko für Lungenkrebs erhöhen.
Warum wird eine langfristige Radonüberwachung empfohlen?
Die Radonkonzentration kann stündlich und saisonal schwanken. Die WHO weist darauf hin, dass Messungen über mindestens drei Monate zur Schätzung der jährlichen durchschnittlichen Radonkonzentration in Innenräumen vorzuziehen sind.
Ab welchem Radonwert in Innenräumen sind Maßnahmen erforderlich?
Verschiedene Länder verwenden unterschiedliche Referenz- oder Aktionswerte. Die US-Umweltschutzbehörde (EPA) empfiehlt beispielsweise, Häuser bei einer Schadstoffbelastung von 4 pCi/L (ca. 150 Bq/m³) zu sanieren und bei Werten zwischen 2 und 4 pCi/L Maßnahmen zu ergreifen. Kanada verwendet 200 Bq/m³ als Richtwert, während Großbritannien 200 Bq/m³ als Aktionswert und 100 Bq/m³ als Zielwert für Wohnhäuser ansetzt.
Wo sollten Radondetektoren installiert werden?
Sie werden üblicherweise in den am niedrigsten gelegenen, regelmäßig genutzten Bereichen installiert, wie z. B. in Kellern, Wohnräumen im Erdgeschoss, Büros, Klassenzimmern oder unterirdischen Räumen. Für eine formale Bewertung sind die örtlichen Messprotokolle zu beachten.
Wofür wird ZD100 verwendet?
Das ZD100 ist ein Radon-Detektionsmodul, das für fest installierte Radon-Detektoren und Produkte zur Langzeitüberwachung in Innenräumen entwickelt wurde. Es eignet sich für Anwendungen in Privathaushalten, Schulen, Büros, Kellern und intelligenten Gebäuden.
Welche Ausgabe liefert der ZD100?
Der ZD100 unterstützt digitale UART-Ausgänge, was es Geräteherstellern erleichtert, die Radonüberwachung in Endgeräte zu integrieren.
Fazit: Erkennen. Überwachen. Schützen.
Radon ist unsichtbar, geruchlos und wird leicht übersehen – doch langfristige Belastung kann ernsthafte Gesundheitsrisiken bergen. Da sich die Menschen immer mehr in Innenräumen aufhalten und verstärkt auf gesunde Gebäude achten, wird die Radonmessung zu einem unverzichtbaren Bestandteil des modernen Raumluftmanagements.
Das ZD100 Radon-Detektionsmodul Es wurde für diese neuen Anforderungen entwickelt. Mit Alphateilchendetektion, 1-minütiger Datenaktualisierung, UART-Ausgang, Freidiffusions-Abtastung, kompakter Bauweise und wartungsfreiem Betrieb bietet es einen zuverlässigen Sensorkern für Radondetektoren der nächsten Generation.
Für die Sicherheit von Privathaushalten, den Schutz von Schulen, die Überwachung der Raumluftqualität in Büros und intelligente Gebäudesysteme trägt ZD100 dazu bei, die Radonmessung von gelegentlichen Tests in einen kontinuierlichen Schutz der Innenraumgesundheit zu verwandeln.